Nach der 0:8 Klatsche bei BW Salzhemmendorf hat der VfB bereits am Donnerstag die Gelegenheit zur Rehabilitierung. Diese wird auch nötig sein, um die Negativerlebnisse der letzten beiden Partie vergessen zu machen. „Ein Blick auf die Tabelle zeigt zwar, dass man bei erfolgreichem Bestreiten der Nachholspiele wieder oben angreifen kann. Dies sollte man aber tunlichst vermeiden, denn bei der Dichte im Mittelfeld kann man auch ganz schnell weiter durchgereicht werden“, skizziert VfB-Sprecher Peter Reese die Lage. Die Gäste haben ihrerseits beim Remis gegen die Reserve aus Aerzen Federn lassen müssen und hinken weiterhin ihren eigenen Ansprüchen hinterher. Für die Elf von Marco Blana wird es wichtig sein dieses Spiel positiv zu bestreiten, um den WTW auf Distanz zu halten und den Fünf-Punkte-Vorsprung nicht kleiner werden zu lassen. „Die Gäste, die mit Ivankovic und Wulff nach wie vor über eine der besten Sturmreihen verfügen, werden ihrerseits versuchen, die Punkte mitzunehmen, um den Tabellenkeller zu verlassen. Für uns wird es extrem wichtig sein, die Defensive zu stärken und mit viel Kampf und Einsatz die Aufgabe anzugehen. Wie das geht, haben wir beim letzten Aufeinandertreffen gezeigt, als wir mit 2:1 siegten. Mit einem ähnlichen Ausgang wären wir sehr zufrieden und könnten etwas beruhigter in die kommenden Aufgaben gehen“, hofft Reese auf einen Heimsieg. Die personelle Lage bei den Ostkreislern sieht ganz gut aus. „In Hemeringen ist es immer schwierig zu spielen. Dort ist es für jedes Team schwer. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand und müssen das Spiel eigentlich gewinnen. Wir wollen den Abstand nach unten vergrößern. Das Team ist jetzt gefordert. Spielerisch sieht es eigentlich ganz gut aus, nur leider kommt der letzte Pass meistens nicht an“, berichtet WTW-Sprecher Dominik Heintz.

 

quelle: awesa.de