45 Minuten lang zeigte der TSC Fischbeck eine kämpferisch starke und überzeugende Leistung – und musste sich am Ende dennoch mit 0:5 geschlagen geben. „Ich weiß nicht, was ich mit den Jungs noch machen soll. Noch mehr Torschusstraining geht schon nicht mehr“, zeigte sich Fischbecks Coach Jörn Waczynski angesichts der am Ende doch deutlichen Niederlage fassungslos. Dabei hatten die Hausherren in der ersten Halbzeit genug Chancen, um die Partie frühzeitig zu den eigenen Gunsten zu entscheiden. Tim Wagner, Lauri Preiss, Julian Volquardsen und Co. vergaben jedoch ein ums andere Mal aus aussichtsreicher Position. Dazu deren Trainer: „Die Jungs haben gekämpft und geackert, dass man draußen an der Seitenlinie eine Gänsehaut bekommen hat. Von Hemeringen kam dagegen überhaupt nichts. Wir gehen dann in die Halbzeit, wollen genau so weitermachen – und brechen dann komplett ein.“ Von da an nahm die Geschichte ihren Lauf. Zwischen der 57. Und 64. Minute komplettierte Hemeringens Topstürmer Maximilian Ringleff seinen lupenreinen Hattrick und machte damit bereits alles klar für den VfB. Damit war die Highlight-Show der Nummer 9 der Gäste allerdings noch lange nicht vorbei. Rund zehn Minuten später legte er den vierten Treffer mustergültig auf, ehe er fünf Minuten vor dem Ende auch seinen persönlichen Viererpack markierte. Mit dem Erfolg sichert sich der VfB das Achtelfinalticket, die Hausherren dagegen können sich nun ganz auf den Ligabetrieb konzentrieren.
Tore: 0:1 Maximilian Ringleff (57.), 0:2 Ringleff (59.), 0:3 Ringleff (64./Elfmeter), 0:4 Fabian Görlitz (75.), 0:5 Ringleff (86.).

 

Quelle:www.awesa.de