Die Hemeringer mussten sich vor heimischer Kulisse dem TSV Nettelrede geschlagen geben. „Aufgrund der zweiten Halbzeit geht der Sieg für Nettelrede in Ordnung. Wir haben in der zweiten Hälfte keine gute Leistung gezeigt, Nettelrede war einfach cleverer und hatte die bessere Spielanlage“, zeigte sich Hemeringens Sprecher Heiko Requardt als fairer Verlierer. Die Gäste gingen durch Max Klockmann in Führung, als er nach einem Eckstoß in der Nähe des Elfmeterpunkts an den Ball kam und zum 1:0 einschob (25.). Auf diesen Rückschlag hatte der VfB eine Antwort: Maximilian Ringleff verwandelte einen Strafstoß, nachdem er zuvor im Strafraum zu Fall gebracht wurde. „Bis dahin waren wir gut im Spiel. Wir waren auf Augenhöhe“, so Requardt. Nach dem Seitenwechsel übernahmen die „Grönjer“ das Zepter und gingen bereits in er 48. Minute in Front: Bennet Koch tanzte drei Gegenspieler aus und hatte das Auge für seinen Mitspieler Jonah Hirtz – Letzterer musste nur noch zum 2:1 einschieben. Eine Viertelstunde darauf klingelte es erneut: Diesmal kam Spielertrainer Dominik Trotz aus etwa zwölf Metern zum Abschluss und traf zum 3:1 ins lange Eck. Die späte Hemeringer Aufholjagd blieb letztlich aus und Nettelrede nahm drei Punkte mit. Ein Sonderlob aufseiten der Hausherren verdiente sich Verteidiger Aaron Wyrwich.
Tore: 0:1 Max Klockemann (25.), 1:1 Maximilian Ringleff (35./Strafstoß), 1:2 Jonah Hirtz (48.), 1:3 Dominik Trotz (63.).

Quelle: ww.awesa.de