In einem Spiel auf Augenhöhe setzte sich der VfB Hemeringen gegen die TSG Emmerthal mit 2:1 durch. „Das Spiel war auf beiden Seiten etwas zerfahren und deshalb zum Großteil auf Augenhöhe“, wusste Hemeringens Sprecher Heiko Requard. Die erste Chance des Spiels gab es auf Seiten der Gastgeber. Luca Braehmer traf dabei in der 24. Spielminute den Pfosten. In der 40. Minute setzte sich Alexander Kindsvater gegen drei Emmerthaler durch und versenkte den Ball aus 16 Metern Entfernung zur 1:0-Führung im gegnerischen Tor. „Das Spiel war heute von vielen Zweikämpfen, kleinen Fouls und Gelben Karten geprägt“, beschrieb Requard. Im zweiten Durchgang traf Maximilian Ringleff nach einem Konter von der linken Seite ins lange Eck zum 2:0-Zwischenstand (49.). „Das war eine schöne Einzelleistung von Maximilian“, freute sich Requard über den Treffer. Wenig später verkürzten die Gäste aus Emmerthal in Person von Luca-Fabian Schulz per Strafstoß auf 1:2 (52.). „Die Entscheidung über den Strafstoß war eher umstritten, aber nicht nur von uns, sondern auch auf Seiten der TSG“, erklärte Requard. Im weiteren Verlauf des Spiels versuchten die Emmerthaler Druck nach vorne aufzubauen, um den Ausgleich zu erzielen. „Da war nochmal richtig Zunder drin, auch von Seiten der Zuschauer“, so Requard. Den Emmerthalern gelang es schlussendlich nicht, den Ausgleich zu erzielen, sodass sich die Hemeringer mit dem Abpfiff über einen 2:1-Sieg freuten. „Ich möchte heute Aaron Wyrwich und Adrian Becker hervorheben, die seit Wochen schon eine konstant gute Leistung auf den Platz bringen. Mit dem Sieg sind wir sehr glücklich, da wir so auch den Anschluss an Emmerthal halten konnten. Vielleicht kommen wir in den nächsten Spielen aus dem unteren Tabellendrittel raus. Mannschaftlich war das heute eine geschlossene und engagierte Leistung und wir haben die ersten 30 Minuten nicht wie sonst verschlafen“, so Requard absschließend.
Tore: 1:0 Alexander Kindsvater (40.), 2:0 Maximilian Ringleff (49.), 2:1 Luca-Fabian Schulz (52./Strafstoß).
Besonderheiten: Gelb-Rote Karte für Emmerthals Andrei Vorrat (85.).

Quelle: www.awesa.de